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Gemeindefrühjahresübung in St. Georgen

Am 07. April um 19:30 Uhr fand die erste Gesamtübung 2017 in Eching statt.

Beteiligt war die gesamte Ortsfeuerwehr St. Georgen. Übungsannahme war ein abgelaufener Brandmelder bei der Tankstelle Land lebt auf. Erst beim Eintreffen der Feuerwehr wurde klar dass es sich um einen Brand mit vermissten Personen im Firmengelände handelt. Die Aufgabe der Florianis aus Holzhausen bestand darin, einen Atemschutztrupp für die Menschenrettung zu stellen, eine Angriffsleitung mittels Schwerschaum zur Brandbekämpfung zu installieren und das Nachbargebäude, eine Pizzeria, vor thermischer Einwirkung mittels Hydroschild zu schützen.

Ein Dank und Gratulation für die sehr interessante Übung ergeht an die Feuerwehr Eching.

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Funkübung Göming

Brand bei der Fa. RAG im Gemeindegebiet Göming

Am 04.04.2017 um 19:00 Uhr führte die Feuerwehr Göming bei der Fa. RAG die Abschnittsfunkübung in Alarmstufe 3 durch. Übungannahme war ein abgelaufener Brandmelder im Betriebsgelände. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Brand mit vermissten Personen auf dem Industriegelände handelt. Es galt alle Sicherheitsrichtlinien zu beachten. Die Kameraden der FF Holzhausen nahmen an der Übungsnachbesprechnung teil. Gratualtion an die FF Göming für die Ausarbeitung dieser realistischen Übung.

Nähere Infos undBilder zur Übung findest du unter:

http://www.goeming.at/Feuerwehr/Uebungen

Im Video: Feuerwehr Göming bei der Ausfahrt zur Einsatzübung

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Baum auf PKW – mehrere Personen eingeklemmt

Mit dieser Übungsannahme wurden am 28.03.2017 um 19:05 Uhr die Feuerwehren Holzhausen, St. Georgen und Lamprechtshausen gemeinsam mit dem Rettungsdienst nach St. Georgen in den Ortsteil Holzhausen beordert. Da Personen als vermisst galten, wurde erstmals die Suchhundestaffel des roten Kreuzes angefordert.

Um 19:05 Uhr meldete ein Fahrzeuglenker, dass in einem Waldstück ein Baum auf einen PKW gefallen sei und Personen im Wrack eingeklemmt wären. Ein weiterer PKW Lenker kam unmittelbar nach dem Notruf vor dem Unfallort ins Schleudern und krachte in eine Baumgruppe, wodurch auch dieser mit dem Dach an einem Baum liegend schwer eingeklemmt wurde. Mitfahrer wurden aus dem Fahrzeug geschleudert und galten als vermisst. Diese Übungsannahme galt es, unter bestmöglichem Zusammenwirken aller Einsatzorganisationen, abzuarbeiten. Die Kameraden der Feuerwehr Lamprechtshausen arbeiteten mit dem Hydraulischen Rettungsgerät parallel und sehr eng mit den Kameraden der Feuerwehr St. Georgen zusammen. Im Einvernehmen mit den freiwilligen Helfern des Rettungsdienstes konnten die „Unfalllenker“ sehr professionell, schonend und in kürzester Zeit aus den “Unfallfahrzeugen“ gerettet werden. Die Suchhundestaffel des roten Kreuzes Salzburg, lieferte mit einer Anfahrtszeit von 15 bis 20 Minuten, eine beeindruckende Leistung. Die Rettungshunde konnten in dem teilweise schwer zugänglichen Waldstück zwei „schwer verletzte Unfallopfer“ in  nur wenigen Minuten aufstöbern.

Ein äußerst realitätsnahes und umfangreiches Übungsszenario wurde durch beeindruckende Leistungen sämtlicher freiwilliger Helfer, höchst professionell abgearbeitet. Diese Übungsabarbeitung zeigte erneut das hohe Niveau, auf welchem die freiwilligen Organisationen arbeiten.

Ein herzlicher Dank für die Teilnahme an der Übung gilt der Rettungshundestaffel des RK Landesverband Salzburg, den RK Zügen Lamprechtshausen und St. Georgen sowie den Feuerwehren Lamprechtshausen und St. Georgen.

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Zugsübung Ölsperre.

Am 21.03.2017 rückte der Löschzug Holzhausen mit 23 Feuerwehrmännern und Frauen zur Zugsübung nach Helmberg aus.

Übungsannahme war eine Verunreinigung der Moosach durch ausgelaufenes Dieselöl nach einem Verkehrsunfall. Innerhalb weniger Minuten konnte die Mannschaft unter Übungsleiter LM Thomas Ramböck eine doppelte Ölsperre errichten und eine weitere fiktive Umweltgefährdung verhindern.

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RoModex – Internationale Katastrophenübung in Rumänien

Mitglieder der Feuerwehr Holzhausen und der Nachbarfeuerwehr Lamprechtshausen nahmen im Zeitraum von 09.03.2017 bis 12.03.2017 an einer internationalen Katastrophenhilfeübung in Timisoara (Rumänien) teil.

Dies erfolgte im Zuge der so genannten KAT Einheit HCP (High Capacity Pumping), welche sich in Serbien bereits im Katastropheneinsatz befand.Gemeinsam mit Kameraden aus dem ganzen Land Salzburg wurden verschiedene Szenarien zum Thema Hochwasser abgearbeitet. Erstmals wurde eine solche Katastrophenübung mit Kameraden aus Niederösterreich abgehalten, diese waren mit einer hochmodernen Versorgungseinheit vor Ort, die eine unabhängige Eigenversorgung des Österreichischen Camps garantierten.

Ziel der Übung war verschiedene Szenarien fachgerecht in gebotener Zeit abzuarbeiten. An der Übung waren zwei weitere Module involviert. Diese bestanden aus einer Gefahrguteinheit (Frankreich) und einer Wasseraufbereitungseinheit (THW Deutschland).

Alle vorgegebenen Übungen konnten von den Einheiten unfallfrei und fachgerecht abgearbeitet werden.